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ISPS / Port Security

Infolge der Einführung der ISPS-Vorschriften (International Ship and Port Facility Security Code) sind alle Hafenanlagen verpflichtet, diese Rechtsvorschriften zu erfüllen. Der ISPS ist ein weltweit geltendes Paket von Maßnahmen, die seit Juli 2004 in Kraft sind. Darin werden Anforderungen an Schiffe und Terminals gestellt.

Für welche Hafenanlagen gilt der ISPS?

Der ISPS gilt für alle Anlagen, die von Seeschiffen mit einem Bruttoraumgehalt von mehr als 500 Registertonnen, einschließlich Bohrinseln und mobilen Offshore-Anlagen, angelaufen werden.

Welche Konsequenzen sind mit dem ISPS verbunden?

  • Nach Art. 16.11 Teil B gibt es Zugangsbeschränkungen für verschiedene Gefahrenstufen.
  • Identifizierungs- und Ausweissystem: Der Zugang zu den Hafenanlagen hat für jede Gefahrenstufe festgelegt zu sein.
  • Die Stelle zur Gefahrenabwehr in der Hafenanlage soll in der Lage sein, alle Zuwege zur Hafenanlage zu überwachen.

Die Folgen für den Hafen von Delfzijl und den Eemshaven

Durch die Einführung des ISPS sind die Unternehmen, die von Seeschiffen angelaufen werden, verpflichtet, verschiedene Punkte, einschließlich der Abschottung der Hafenanlagen, sodass sie nicht mehr frei zugänglich sind, zu regeln. Zudem hat die Stelle zur Gefahrenabwehr in der Hafenanlage jederzeit zu wissen, welche Personen sich in der Hafenanlage aufhalten. Das heißt, dass am Ein- und Ausgang eine Personenkontrolle vorgeschrieben ist.

Wie hat Groningen Seaports dies geregelt?

Angesichts der Tatsache, dass Groningen Seaports mehrere Kaianlagen betreibt, die jährlich von maximal 10 Schiffen angelaufen werden, gelten für diese Stellen nach ISPS andere Maßnahmen, die so genannte ESA-Maßnahme. Dies bedeutet, dass an diesen Stellen keine Maßnahmen erforderlich sind, wenn dort kein Seeschiff liegt. Sollten sie jedoch von Seeschiffen angelaufen werden, sind ISPS-vergleichbare Maßnahmen zu treffen. Die Stellen von Groningen Seaports, die jährlich von mehr als 10 Seeschiffen angelaufen werden, sind nicht frei zugänglich. Ein gutes Bespiel eines solchen Bereichs ist der Massengutkai im Eemshaven. In Zusammenarbeit mit den dort angesiedelten Unternehmen hat Groningen Seaports ein Ausweissystem installiert, das von diesen Unternehmen autorisierten Personen jederzeit freien Zugang zum Massengutkai ermöglicht.

Welche Kaianlagen sind mit dem PortPass zugänglich?

  • Der Massengutkai (Nordkai Julianahaven): BKV, Cement Sales, Holland Malt und Eco Fuels
  • Der Südkai im Beatrixhaven: Wijnne und Barends
  • Das OBT-Gelände mit Zugang zur RoRo-Brücke und zur Vopak-Landungsbrücke
  • Der Nordkai im Wilhelminahaven
  • Der Löschsteg im Wilhelminahaven: Theo Pouw

Bei jedem PortPass wird untersucht, zu welchen Geländen er Zugang gewährt.

Wie wird mit Schiffen verfahren, welche die ISPS-Vorschriften nicht erfüllen müssen?

Fischereischiffe und Binnenschiffe sind vorerst von den ISPS-Vorschriften freigestellt. Sobald diese Schiffe jedoch an einem ISPS-pflichtigen Kai anlegen, gelten für die von der Stelle zur Gefahrenabwehr in der Hafenanlage aufgestellten ISPS-Vorschriften, was dazu führt, dass sich jede Person beim Verlassen und Betreten der Anlage über die Zuwege beim Port Facility Security Officer der angelaufenen Hafenanlage zu melden hat.

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